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GSI – Gesellschaft für Schweißtechnik international mbH
Niederlassung BZ Rhein-Ruhr
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Fachkraft für Metalltechnik - Zerspanungstechnik

Umschulung Fachkraft für Metalltechnik - Fachrichtung Zerspanungstechnik

Fachkräfte für Metalltechnik der Fachrichtung Zerspanungstechnik stellen in Serien- oder Einzelfertigung Bauteile bzw. funktionsfähige Baugruppen her.

Dabei arbeiten sie mit konventionelle oder computergesteuerte Fräs-, Schleif- oder Drehmaschinen. Die geeigneten Werkzeugmaschinen wählen Sie anhand von Arbeitsanweisungen aus.

Mithilfe unterschiedlicher Werkzeuge und Werkzeugmaschinen in der Dreh-und Frästechnik werden Bauteile spanend bearbeitet. Für die Bearbeitung von Oberflächen kann die Schleiftechnik eingesetzt werden.

Vor dem jeweiligen Arbeitsgang legen sie die Fertigungsparameter fest, und stellen die Maschinen ein.

Fachkräfte für Metalltechnik der Fachrichtung Zerspanungstechnik finden Beschäftigung in allen Betrieben der Metallverarbeitung, z.B. im Maschinen und Gerätebau, sowie in Drehereien.

Der nachfolgende Auszug aus dem Fertigungsspektrum zeigt wie vielfältig die Fachrichtung Zerspanungsmechanik ist:

Drehen, Fräsen und Schleifen von Bauteilen in der Einzel- und Serienfertigung.

Typische Einsatzgebiete sind:

  • im Maschinenbau
  • im Anlagenbau
  • im Fahrzeugbau

Zur Erstellung der meist räumlichen Bauteile sind grundlegende physikalische und mathematische Kenntnisse sowie räumliches Denken erforderlich.

Ausbildungsdauer & Ausbildungsort

Dauer & Ort der Umschulung Fachkraft für Metalltechnik

Ausbildungsbeginn

Einstiegstermine Umschulung Fachkraft für Metalltechnik

  • jährlich im Monat Februar/ März
  • jährlich im Monat August/ September

Teilnahmevoraussetzungen

Voraussetzungen für die Umschulung

  • Das Angebot richtet sich an gewerblich-technisch interessierte Frauen und Männer ohne oder mit abgebrochener Ausbildung.
  • Weiterhin kann die Umschulung für Personen mit einer Berufsausbildung, die ihnen auf dem Arbeitsmarkt keine berufliche Perspektive bietet, in Frage kommen.
  • Voraussetzung ist, dass Sie arbeitssuchend gemeldet oder von Arbeitslosigkeit bedroht sind.
  • Weiterhin sollten Sie gute Deutschkenntnisse haben, da zur Prüfungsvorbereitung einmal wöchentlich Berufsschulunterricht stattfindet.
  • Technisches Verständnis, gute Handfertigkeit und die Ausdauer, millimetergenaues Arbeiten zu erlernen, sind Grundvoraussetzungen.
  • Erfahrungen im Metall- oder Elektrobereich sind von Vorteil.
  • Im Vorfeld findet eine Eignungsfeststellung statt.

Die Umschulung - was erwartet mich?

Vom Praktikum zur Prüfung

Praktikum

Eingebunden in die Maßnahme ist ein dreimonatiges Praktikum bei Betrieben aus Industrie und Handwerk. Im Praktikum können Sie Ihre erworbenen Fertigkeiten und Kenntnisse erweitern. Darüber hinaus sollten Sie die Praktika als Chance sehen, sich bei einstellungswilligen Arbeitgebern zu präsentieren.

Informations- und Kommunikationstechnik

Auch von FacharbeiterInnen werden in vielen Bereichen Kenntnisse in Informations- und Kommunikationstechniken erwartet. Daher werden spezielle Inhalte in EDV- gestütztem Unterricht vermittelt, die Ihnen einen konkreten Einstieg in die computerunterstützte Arbeit ermöglichen.

Begleitung

Neben der fachlichen Betreuung durch die jederzeit ansprechbaren Ausbilder und Lehrer steht Ihnen darüber hinaus ein kompetenter Gesprächspartner zur Verfügung. Seien es Fragen zu Themen wie z.B. Finanzen, Familie, Wohnung oder andere persönliche Probleme, unsere Sozialbetreuung wird sich bemühen, Ihnen zu helfen.

IHK Abschlussprüfung

Zum Abschluss der Maßnahme legen Sie eine Facharbeiterprüfung vor der Industrie- und Handelskammer (IHK) ab.

Ansprechpartner

BZ Rhein-Ruhr